In Kriegsfeld haben wir eine alte Ölheizung durch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe von STIEBEL ELTRON ersetzt. Nach der Demontage und Entsorgung der bisherigen Anlage installierten wir die neue Wärmepumpe mit Hydraulikmodul und Wärmepumpenregelung. Ein Pufferspeicher mit 200 Litern und ein ThermoSafe-MINNI-Speicher mit 300 Litern ergänzen das System. Wir verbanden die neue Technik mit den bestehenden Heizungs- und Trinkwasserleitungen und dämmten die Leitungen für Heizung und Warmwasser. Zum Schutz der Anlage montierten wir Magnetit- und Schlammabscheider sowie eine Fülleinrichtung zur Wasseraufbereitung. Ein größerer Heizkörper und der hydraulische Abgleich passten die Wärmeverteilung an den Wärmepumpenbetrieb an. Auch die elektrische Verkabelung und ein neuer Zählerschrank mit Absicherung und Tarifschaltung gehörten zu unseren Leistungen. Über das ISG plus wurde die Anlage an das Internet angebunden. Den alten Öltank ließen wir reinigen, zerlegen und abtransportieren. Abschließend befüllten und entlüfteten wir das System, nahmen die Wärmepumpe in Betrieb und prüften Funktion und Sicherheit. Eine Einweisung machte die Kunden mit der neuen Bedienung vertraut.
Was kostet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Ausgangspunkt dieses Projekts in Kriegsfeld war eine alte Buderus-Ölheizung. Mit dem Wechsel zur Luft-Wasser-Wärmepumpe sollte die Wärmeversorgung auf eine neue technische Grundlage gestellt werden. Dabei ging es um mehr als den Austausch des Heizgeräts: Die vorhandenen Heizungs- und Trinkwasserleitungen mussten mit der neuen Anlage verbunden und die Wärmeverteilung auf den Wärmepumpenbetrieb abgestimmt werden. Dazu gehörten ein größerer Heizkörper und ein hydraulischer Abgleich. Gleichzeitig waren die Speichertechnik, die Regelung und die elektrische Versorgung in das Gesamtkonzept einzubinden. Ein neuer Zählerschrank schuf die erforderlichen Voraussetzungen für Absicherung und Tarifschaltung. Eine weitere Aufgabe war der Rückbau der bisherigen Ölversorgung. Der Tank musste gereinigt, entgast und für den Abtransport in einzelne Teile zerlegt werden. Damit während des Umbaus weiterhin warmes Wasser zur Verfügung stand, setzten wir eine mobile Warmwasserbereitung ein. So konnten wir die Umstellung im bestehenden Gebäude begleiten und die einzelnen Arbeiten zu einer abgestimmten Lösung für Heizung und Warmwasser zusammenführen.
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